Mein egoistisches Business

Mir ist schon klar, dass die Uhrzeiten meiner Angebote nicht immer so ideal sind.

Am Nachmittag?
Wer hat schon am Nachmittag Zeit?
Am Wochenende?
Lena, am Sonntag ist doch Familientag.

Die Wahrheit ist, dass ich meine Zeiten nicht nach dem auswähle, was für die anderen am besten passen könnte.

Ich bin ein gesunder Egoist.
Ich wähle die Zeiten, die für mich am besten sind.

Revolutionär, ich weiß.
Mutig, yep.
Anders als die Norm, schon klar.

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass wenn ich mich nicht selbst zur obersten Priorität mache, fühle ich mich halb und leer
und …

…ich habe weniger zu geben.

Geben können wir nur aus der Fülle und für diese Fülle sind nur wir verantwortlich.

Wenn ich Kurse plane, plane ich sie also so, dass ich Zeit habe zum Auftanken. Dass meine Stunden am Morgen für mich sind und bleiben. Dass ich nicht jeden Abend vor dem Computer bin und so erst spät einschlafen kann.

Ich plane sie für mich,
damit ich mit voller Kraft und Energie für dich da sein kann.

Ich gebe mir alles,
damit ich dir alles geben kann.

Es ist anders, als wir es gelernt haben aber es lohnt sich.
Das kann mein Wohlbefinden,
meine Verbindung zu mir selbst
und sogar mein Bankkonto (yep… da hat es sich so krass gezeigt) bestätigen.

Gibt es noch andere gesunde Egoisten hier?

Ich lebe und lehre den Weg der wilden Weiblichkeit. Eine Lebensart die all unsere Facetten – unsere Dunkelheit und unser Licht – begrüßt und feiert. Mit großer Hingabe ermutige und inspiriere ich vor allem Frauen dazu, auf die Stimme ihres Herzens zu vertrauen, ihren Körper zu lieben und zu respektieren, ihre wechselhafte Natur zu würdigen und ihre Sinnlichkeit zu leben.

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