Wie du Deins findest

Hast du das Gefühl, dass es eine Bestimmung für dich gibt,
dass du für etwas hier bist,
dass du dienen möchtest,
und dass du etwas Sinnvolles und Wertvolles geben möchtest?

Bist du gleichzeitig frustriert, weil du nicht weißt, was es ist und wie du dahin kommst? Hast du den Eindruck, dass die Zeit rennt, oder dass du sie verschwendest?

Wenn ja, dann bist du nicht alleine.

In den letzten Wochen haben mich einige Nachrichten von Frauen erreicht, denen es ähnlich geht und die mir die Frage gestellt haben, wie es bei mir dazu kam, dass ich meine Bestimmung gefunden habe.

In diesen besonderen Zeiten, wo wir so viel nach innen gerichtet sind, werden in uns die Fragen nach dem Sinn unseres Lebens,
und nach unserem ganz spezifischen Beitrag
lauter.

Ich weiß aus meinem Leben, wie anstrengend und frustrierend es sein kann, zu fühlen, dass es mehr gibt und gleichzeitig keine Ahnung zu haben, wie man dahin kommt. Also habe ich mich hingesetzt,  meinen Weg reflektiert und aufgeschrieben, was mir damals, als ich gesucht habe, gut getan hätte zu hören. Daraus ist nun diese Folge entstanden.

In ihr teile ich sechs Erinnerungen, die dir dabei helfen, dich zu entspannen und zu vertrauen, dass das, was wirklich wirklich deins ist, sich dir offenbaren wird.

Ich hoffe, dass sie dich ermutigt und beflügelt!

Alles Liebe,

Lena

Ich lebe und lehre den Weg der wilden Weiblichkeit. Eine Lebensart die all unsere Facetten – unsere Dunkelheit und unser Licht – begrüßt und feiert. Mit großer Hingabe ermutige und inspiriere ich vor allem Frauen dazu, auf die Stimme ihres Herzens zu vertrauen, ihren Körper zu lieben und zu respektieren, ihre wechselhafte Natur zu würdigen und ihre Sinnlichkeit zu leben.

2 comments

  1. Christine says:

    Liebe Lena,

    herzlichen Dank dafür, dass du den Weg hundertprozentig gehst und dich ausrichtest! Danke für deinen Dienst an der Welt! Mir helfen deine Podcasts zur Zeit sehr, auch mich klar auszurichten und meiner inneren Stimme zu folgen. Diese Kompromisslosigkeit verunsichert mich aber auch, da ich es nicht gewohnt bin, mir selbst und meinen Gefühlen so viel Raum einzuräumen. Ich hoffe, dass ich es in Demut tue und wirklich meiner inneren Wahrheit damit folge. Woran würde ich wohl merken, dass es der Weg des Egos ist, den ich gehe? Hast du ein Instrument oder einen Tipp, mit dem man den schmalen Grat zwischen beiden Wegen erkennen kann?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Herzensgrüße
    Christine

    • Lena Lange says:

      Liebe Christine,

      den besten Tipp, den ich dir geben kann ist es, auch diese Frage abzugeben:-). Mit anderen Worten, dass du das innere Gebet in dir trägst, dass all das, was nicht in Einklang mit deiner Wahrheit ist, sich zeigt und wegfällt, damit dein Herzensweg sich klar und deutlich aufmachen kann.
      Zudem ist es für mich persönlich super hilfreich, Menschen um mich rum zu haben, die mir sofort sagen, wann ich nicht in meiner Wahrheit bin.

      Ich hoffe, dass dir das hilft!

      Alles Liebe,
      Lena

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